Grosse Nachfrage nach Hypothekenvermittlungen

Hyposcout bearbeitet monatlich zwischen 70 bis 100 Online-Vermittlungsanfragen

Der Paradigmenwechsel im Bankensektor – weg von der Bank und hin zu Online-Anbietern – kommt dem Online-Hypothekenvermittler Hyposcout zugute. Das Zürcher Unternehmen zeigt sich zufrieden mit der Geschäftsentwicklung. Durch gezielte Massnahmen in der Kommunikation und im Marketing konnte sich das Unternehmen am Markt etablieren und bearbeitet heute zwischen 70 und 100 Vermittlungsanfragen pro Monat. Nicht bei allen Anfragen wird auch ein Kredit gesprochen, denn die Bewerber unterliegen einer strengen Kreditwürdigkeits- und Bonitätsprüfung, die nicht alle bestehen.

Das Online-Modell der grundpfandgesicherten Hypothekenvermittlung weckt vor allem auch das Interesse von qualifizierten Investoren als Kapitalgeber und eröffnet beispielsweise Immobilienfirmen neue Möglichkeiten, um Liegenschaften zu finanzieren. Letztes Jahr konnte das Unternehmen erfolgreich einen 7 Mio. Schweizer Franken-Kredit vermitteln, der von einer Schweizer Sammelstiftung an eine Schweizer Immobilienfirma ging.

Über Hyposcout

Das Zürcher Start-up Hyposcout ist eine Online-Peer-to-Peer-Plattform, auf der Kapitalnehmer und Investoren Angebote platzieren können. Hyposcout unterstützt die Parteien dabei, den Kredit mit einem Grundpfand abzusichern, womit das Investment im Falle eines Zahlungsausfalls geschützt ist. Hyposcout übernimmt auch den Screening-Prozess (Prüfung der Verfügbarkeit des Kapitals). Gegründet wurde das Unternehmen 2016 und konnte innert weniger Monate eine Vorreiterrolle im Bereich Online-Kreditvermittlung einnehmen. CEO von Hyposcout ist der erfahrene Investmentbanker Jean-Pierre Pfenninger. Die Hyposcout AG hat ihren Sitz in Zürich und beschäftigt 10 Mitarbeiter.

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